Sonntag, 17. November 2013

Kürbissuppe

So, bevor nun bald der angekündigte Schnee fällt und es richtig winterweihnachtlich wird, kommt von mir noch schnell ein Kürbisrezept. Diese Suppe kann man jedoch auch bedenkenlos im Winter essen, da der Topf so voll sein wird, dass man es einfrieren kann/muss.
Ihre Konsistenz hat mich sehr begeistert, da ich kein Freund dünner Süppchen bin, sondern lieber Eintöpfe esse. Diese hier ist jedoch so schön cremig und sattmachend. Außerdem passt dazu eine Scheibe des im letzten Post vorgestellten Brotes.


Na sieht das nicht schon so lecker aus? ;)


Für einen großen Topf braucht Ihr:

1 kg Kürbis (am besten Hokkaido)
3 Karotten
3 mittelgroße Kartoffeln
1 Stange Lauch
1 L Gemüsebrühe
200 ml (Hafer-/Soja-) Sahne
Salz, Pfeffer, Petersilie

Zuerst vom Kürbis die Kerne entfernen. Verwendet Ihr einen Hokkaidokürbis, müsst Ihr ihn nicht mehr schälen, sondern könnt Ihn gleich kleinschneiden.
Die Karotten und Kartoffeln schälen und ebenfalls in kleine Stücke schneiden.
Den Lauch halbieren und in kleine Halbringe stückeln. Diese dann in einen Sieb geben und gut waschen, damit Ihr den ganzen Sand nicht in der Suppe habt :)
Dann das gesamte Gemüse in einen großen(!!) Topf geben, mit der Gemüsebrühe bedecken und ungefähr 20 Minuten köcheln lassen.
Wenn alles weich gekocht ist, vom Herd nehmen und pürieren. Dann die Sahne hinzugeben.
Abschmecken, in Schüsseln verteilen und mit der Petersilie bestreuen. Falls Ihr Euch wundert: ja, ich hatte keine Petersilie mehr, das ist Schnittlauch. Schmeckt auch sehr gut.


2 Kommentare:

  1. Ja, die war extrem lecker, am Folgetag hat sie fast noch besser geschmeckt! Danke fürs machen ;)

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