Sonntag, 12. Januar 2014

Ofennudeln á la Oma

Als ich das letzte Mal zuhause gewesen bin, habe ich dieses Rezept in der riesigen Rezeptesammlung meiner Mutter gefunden. Ich weiß nicht, warum ich es nicht schon viel früher ausprobiert habe, denn immer, wenn ich Hefegebäck esse, denke ich an den warmen Sonntagmorgen bei meiner Oma, als sie mir frische Ofennudeln mit Vanillesauce auf den Balkon brachte. Was besseres habe ich nie wieder gegessen. Bis heute. Nachdem ich mir das Rezept abgeschrieben hatte, musste ich es natürlich auch ausprobieren (trotz eigentlich anhaltender Winterweihnachtsspeckdiät). Und tatsächlich: sie waren fast genauso lecker wie in meiner Erinnerung. Auch in Ermangelung einer Vanillesauce. Oben knusprig braun und innen wunderbar zart und luftig. So wie ich mir den perfekten Hefeteig an einem Sonntagmorgen vorstelle.


Nun aber das Rezept für ca. 8 Ofennudeln:

15g frische Hefe, zimmertemperatur
125ml Milch, lauwarm
50g Zucker
20g Butter + etwas mehr zum Bepinseln, geschmolzen und abgekühlt
300g Mehl
1 Ei, zimmertemperatur
1 Prise Salz

Die Hefe mit 1 TL Zucker in der lauwarmen Milch auflösen und 15 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit das Mehl in eine große Schüssel sieben und die Butter schmelzen. Nach der Ruhezeit, die Hefemischung, das Ei, die Butter und das Salz unterkneten, bis ein geschmeidiger Teig entsteht. Die Schüssel mit einem feuchten Tuch abdecken und eine Stunde an einem warmen Ort (Backofen 40°C) gehen lassen. Anschließend 8 kleine Kugeln formen und diese in eine gefettete Form (meine hat die Maße 29x18cm) setzen. Nochmals eine halbe Stunde abgedeckt gehen lassen.
Dann den Backofen auf 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen. Die Nudeln mit etwas flüssiger Butter bepinseln und ca. 25-30 Minuten goldbraun backen. Für ein noch besseres Geschmackserlebnis, eine kleine ofenfeste Schüssel mit kochendem Wasser auf den Backofenboden stellen. Das hilft dem Hefeteig besser aufzugehen. Nach dem Backen nochmals mit etwas Butter einpinseln und genießen.
Natürlich kann man sie auch nach Belieben mit Schokolade, Marmelade oder sonstigem füllen und mit Vanillesauce begießen. Sie schmecken aber auch naturell ganz hervorragend.


Einen wundervollen Sonntag wünsche ich Euch :)

Donnerstag, 9. Januar 2014

Spaghetti mit Spinat-Sahne-Sauce

Und zum zweiten Mal aufeinander noch ein Rezept mit Spinat. Der hat zwar noch keine Saison, aber man findet ihn zum Glück meist im Tiefkühlregal. Früher gab es bei uns Spinat immer nur in Form von Rahmspinat mit Spiegelei und Salzkartoffeln. Vor kurzem ist mir jedoch aufgegangen, wie einfach es ist, ein paar Blättchen davon unters Essen zu mischen ;)


Es hieß ja lange Zeit, dass Spinat einen äußerst hohen Eisengehalt haben soll, was sich dann als Berechnungsfehler herausstellte. Nichtsdestotrotz ist er ziemlich gesund, auch wenn man ihn nicht öfter erwärmen und lange aufbewahren sollte. Aber da ich selten mehr als eine Portion für mich koche, ist das nicht weiter schlimm.
Das Rezept heute geht ganz schnell und schmeckt ziemlich lecker. Besonders mit den gerösteten Mandeln obenauf (all time favorite :)


Hier das Rezept für eine Person:

70g Vollkornspaghetti
250-300g Blattspinat (TK)
1-2 Knoblauchzehen, fein gehackt
(Soja-)Sahne
Salz, Pfeffer, gemahlener Chili
Mandeln, geröstet und gehackt

In einem Topf mit Salzwasser die Spaghetti al dente kochen. Währenddessen den Spinat in einer Pfanne mit etwas Öl anbraten, bis er etwas weicher geworden ist. Dann den Knoblauch dazugeben und kurz weiter braten lassen. Anschließend mit soviel Sahne ablöschen bis es eine cremige Konsistenz bekommen hat. Um weniger Sahne verwenden zu müssen, kann man die Sauce mit etwas Nudelkochwasser strecken. Das bindet gleichzeitig auch ein bisschen. Salzen und Pfeffern.
Die Nudeln zusammen mit der Soße auf einen Teller geben und mit den Mandeln und dem gemahlenen Chili garnieren.




Samstag, 4. Januar 2014

Nordafrikanischer Spinat-Gewürzreis

Frohes neues Jahr Ihr Lieben. Ich hoffe, alle sind gut hinein gerutscht.
Den Vorsätzen noch treu bleibend, gibt es heute ein einigermaßen leichtes und gesundes Essen. Nach dem ganzen Süßzeugs hatte ich das dringend nötig ;)


Das Rezept habe ich mir aus der ersten Ausgabe von "Vegan & Bio" abgeguckt, die ich zu Weihnachten geschenkt bekommen habe. Das Heftchen hat mich bisher sehr begeistert, da außer vielen herzhaften und süßen Rezepten auch unglaublich viele Tipps zum Thema vegane Ernährung zu finden sind. Vor allem das Ersetzen von Nährstoffen mit nicht-tierischen Lebensmitteln wird hier ausführlich erklärt. Aber es werden auch neue vegane Produkte und Rezepte von Attila Hildmann und Björn Moschinski vorgestellt. Besonders interessieren mich aber die Kuchen- und Gebäckrezepte von Nicole Just, die ich bald mal ausprobieren muss, wenn der Weihnachtsspeck von der Hüfte ist ;)


Aber nun das Rezept für den Reis. Die Menge reicht für ungefähr 4 gut essende Personen.
Bei uns gab es das als Hauptspeise, man kann es aber bestimmt wunderbar als Beilage servieren.
Und die Harissapaste sollte unbedingt verwendet werden, auch wenn man von dem Gläschen nur mikroskopische Mengen braucht. Das bringt dem Reis erst den interessanten Geschmack. Am besten würzt Ihr den Reis damit erst ganz wenig und stellt das Harissa dann mit dem Essen auf den Tisch, damit jeder selbst die Schärfe bestimmen kann.

2 Zwiebeln, fein gewürfelt
3 Kardamomkapseln
300g Basmatireis
3 EL Öl
2 Zimtstangen
1 1/2 TL Kurkuma, gemahlen
700ml Gemüsebrühe
80g getrocknete Aprikosen
400g Spinat, grob geschnitten
60g Mandeln, geröstet und grob gehackt
Salz
1/2 - 1 TL Harissapaste

Die Kardamomkapseln leicht anquetschen. Den Reis in einem Sieb mit Wasser durchspülen, bis das Wasser klar ist. Für die Gemüsebrühe schonmal Wasser im Wasserkocher erhitzen.
Die Hälfte der Zwiebeln in einem großen Topf mit 2 EL Öl anschwitzen. Die Kardamomkapseln, Zimtstangen, Kurkuma und Reis dazugeben und kurz mitrösten lassen. Gemüsebrühe einrühren und bei mittlerer Hitze ungefähr 20 Minuten garen.
In der Zwischenzeit die Aprikosen klein schneiden und nach der Garzeit unter den Reis mischen. Mit einem Deckel abdecken und für 15 Minuten quellen lassen.
Di restlichen Zwiebeln in einer Pfanne mit Öl kurz anschwitzen und den Spinat dazugeben. 3 Minuten garen.
Den gequollenen Reis etwas auflockern und Spinat, Zwiebeln und Mandeln darunterheben. Anschließend mit Harissa und Salz würzen.

Dienstag, 31. Dezember 2013

Glückskekse

Kurz vor knapp gibt es heute das letzte Rezept im Jahre 2013. Ich habe das Gefühl, es ist noch schneller vergangen als das zuvor. Doch bevor wir alle ab morgen versuchen unseren Vorsätzen treu zu bleiben, kommt hier noch schnell eine süße kleine Leckerei, die sich hervorragend als Geschenk macht.


Und zwar sind das Glückskekse. Ich habe sie schon letztes Jahr zu Silvester gebacken und meiner Familie und Freunden in kleinen Tütchen verpackt geschenkt.
Diesmal hatte ich keine große Zeit und Lust noch Zettel mit Sprüchen zu schreiben, deswegen kam ich auf die glorreiche Idee, die Weisheitenzettel meiner Yogi Teebeutel abzureißen und in die Kekse zu legen. Eigentlich ganz passend und viel weniger Arbeit.


Das Rezept habe ich aus dem "Geschenke aus meiner Küche" von Annik Wecker. Ich hab Euch das mal hier verlinkt. Ich habe das Buch jetzt schon einige Jahre und ich finde es ganz großartig. Es war mein erstes von Annik (mittlerweile habe ich drei) und ihre Rezepte sind einfach spitze. Alles funktioniert und ist gut erklärt. Schaut es Euch vielleicht mal im Buchladen an, da ist es mir nämlich auch durch Zufall in die Hände geraten, weil es mir durch den rosa Einband aufgefallen ist.


Für ca. 25 Stück (je nach Größe):

3 Eiweiß (100g)
1 Prise Salz
250g Puderzucker, gesiebt
100g Butter, flüssig und abgekühlt
150g Mehl, gesiebt
50g Mandeln, fein gemahlen
4 Tropfen Bittermandelöl
120ml Milch

Den Ofen auf 175°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Das Eiweiß etwas schaumig schlagen, muss aber nicht steif geschlagen sein. Dann das Salz, den Puderzucker und die Butter einrühren bis ein glatter Teig entsteht. Danach das Mehl, die Mandeln und das Bittermandelöl untermengen. Soviel von der Milch dazugeben bis der Teig die richtige Konsistenz hat. Er sollte nicht zu flüssig sein und sich gut auf dem Backpapier verteilen lassen. Am besten ist er, wenn er etwas perlmuttartig schimmert. Bei mir klappt das meistens nicht, aber es funktioniert trotzdem.
Dann ein Blech mit Backpapier auslegen und jeweils einen Esslöffel Teig zu einem etwa 8cm großen Kreis ausstreichen. Es sollte möglichst gleichmäßig dünn verteilt sein. Ich würde außerdem nicht mehr als vier Glückskekse auf einmal backen, da sie nach dem Backen sehr schnell hart werden.
Die Kekse etwa 10 Minuten backen, bis sie an den Rändern leicht gebräunt sind.
Dann herausnehmen und sofort die Zettel auf den Keksen verteilen und einmal in der Hälfte leicht zusammenklappen. Dann hochnehmen und mit der geöffneten Seite nach oben über einen Schüsselrand hängen, damit sie die typische Form erhalten. Seid dabei aber vorsichtig, da die Kekse verdammt heiß sind und man sich leicht die Finger verbrennt. Ich habe noch keine besonders angenehme Technik gefunden und habe regelmäßig etwas wunde Fingerkuppen ;)
Verfahrt so weiter bis der Teig aufgebraucht ist. Nehmt aber am besten zwei Backbleche im Wechsel, da der Teig auf dem heißen Backblech schnell anfängt zu verlaufen.


Und hiermit wünsche ich Euch allen einen wunderbar entspannten Jahresstart ohne Chaos.
Wir sehen uns nächstes Jahr wieder :)

Samstag, 28. Dezember 2013

Bratapfeltorte

So, heute kommt endlich das Rezept unserer Weihnachtstorte. Sie war wirklich sehr lecker und passte wunderbar zur Weihnachts- und Winterstimmung. Auch wenn der Winter sich mal wieder nicht blicken ließ. 


Die Torte bestand aus drei Lebkuchenbiskuitschichten, einer Bratapfelschicht und Apfelsahne. Die oberste Lage ist eine Marzipandecke. Dazu habe ich die Verzierungen mit Schokolade und der restlichen Sahne gespritzt. Und natürlich darf ein süßer Minielch nicht fehlen ;)
Das tolle Rezept habe ich bei Lecker hier gefunden.


Für eine Torte (ø26cm):

Für den Lebkuchenbiskuit:
100g + 50g Vollmilchkuvertüre
6 Eier
150g Butter, weich
75g + 75g Zucker
150g gemahlene Mandeln
75g Weizenmehl
10g Lebkuchengewürz (oder Honigkuchengewürz)
4 EL Apfelsaft

Für die Bratapfelfüllung:
2 EL Mandelstifte
300g Apfel, geschält und klein gewürfelt
100g Zucker
50g Sultaninen

Für die Apfelsahne:
500g + 200g Schlagsahne, kalt
30g Zucker
300g Apfelmus
3 Päckchen Sahnesteif
Zimt

Für Marzipandecke:
300g Marzipanrohmasse
etwas Puderzucker zum Ausrollen

Den Boden der Springform mit Backpapier auslegen und den Backofen auf 150°C Umluft vorheizen.
100g Kuvertüre schmelzen und etwas abkühlen lassen.
Butter mit den 75g Zucker schaumig schlagen. Vier der Eier trennen. Die vier Eigelb mit den restlichen zwei ganzen Eiern einzeln unter die Buttermasse rühren und weiter schaumig schlagen.
Die flüssige Kuvertüre unterziehen.
Die vier Eiweiß mit 75g Zucker steif schlagen. Mandeln, Mehl und Lebkuchengewürz mischen und mit dem Eischnee abwechselnd unter die Eimasse heben. Alles in die Springform füllen und 40-50 Minuten backen. Anschließend ganz auskühlen lassen.

Für die Bratapfelfüllung die Mandelstifte in einer größeren Pfanne ohne Fett rösten und herausnehmen.
100g Zucker in der noch heißen Pfanne schmelzen. Die Apfelwürfel, Sultaninen und die Mandeln unterrühren und solange braten, bis das Karamell wieder geschmolzen ist und die Äpfel etwas weicher sind. In einer Schüssel abkühlen lassen.

Den abgekühlten Biskuit in drei Böden teilen. Ich verwende dazu die Fadenmethode, aber es funktioniert auch mit einem großen Messer.

Für die Apfelsahne 500g Schlagsahne mit 2 Päckchen Sahnesteif und dem Zucker steif schlagen.
Das Apfelmus und Zimt nach Belieben darunterheben.

50g Kuvertüre schmelzen.
Einen Tortenring um den untersten Boden legen. Diesen mit der Kuvertüre bestreichen und mit 2 EL Apfelsaft beträufeln.
Darauf die Bratapfelfüllung geben und etwas andrücken. Anschließend die Hälfte der Apfelsahne auf die Füllung geben und den zweiten Boden auflegen. Diesen ebenfalls mit 2 EL Apfelsaft bepinseln und die restliche Sahne daraufgeben. Dann den letzten Boden auflegen.
200g Sahne mit einem Päckchen Sahnesteif aufschlagen. Damit die ganze Torte einstreichen und für mindestens 3 Stunden kalt stellen.

Für die Marzipandecke die Rohmasse auf einem Stück Backpapier dünn ausrollen. Dazu auf die Rolle und die Oberfläche etwas Puderzucker geben. Die Unterseite sollte nichts abbekommen.
Dann den Rand der Springform vorsichtig auf das ausgerollte Marzipan legen und mit einem Messer innen entlang fahren.
Die Torte aus dem Kühlschrank holen. Das ausgeschnittene Marzipan vorsichtig mit der Rolle hochheben und mit der Unterseite nach oben auf die Torte legen. Hier ist etwas Fingerspitzengefühl gefragt. Ich musste das Marzipan etwas zurecht schneiden, da es ein bisschen zu groß geraten war. Es lässt sich jedoch noch etwas auf der Torte bewegen.

Wenn Ihr jetzt noch etwas Sahne übrig habt (Ich hatte nicht die ganze Apfelsahne zwischen den Böden verteilt), könnt Ihr nun den Rest in einen Spritzbeutel (oder Gefriertüte) füllen und hübsche Röschen auf die Torte spritzen.
Für die Schokoverzierung habe ich bei Nina diese süße Idee gefunden. Das ging ganz einfach und schnell. Ihre Torte ist aber auch ganz wundervoll und steht schon auf meiner Nachbackliste :)

Nun könnt Ihr Eure Torte nach Gusto verzieren. Sie sollte aber bis zum Anschnitt kalt gestellt werden, damit die Sahne sich nicht verselbstständigt.


Achja, im Hintergrund dieser beiden Bilder habt Ihr vielleicht schon mein wunderbares, neues Geschirr gesehen. Dieses habe ich zu Weihachten bekommen und ist von lb laursen aus der Mynte-Serie. Ich liebe dieses Geschirr sehr und könnte mich damit komplett eindecken. Aber ich glaube, dazu bräuchte ich erstmal meine eigene Wohnung mit mehr Platz ;)


Dienstag, 24. Dezember 2013

Fröhliche Weihnachten ♥

Hiermit wünsche auch ich Euch ein wundervolles und entspanntes Weihnachtsfest.
Ich hoffe, Ihr bekommt alles, was Ihr Euch wünscht und genießt die Feiertage.


Und so sieht unser Tisch heute aus. Wenn die Kuchen schmecken, folgen hier schon bald die Rezepte.

Alles Liebe, Pia

Donnerstag, 19. Dezember 2013

Champion-Rosenkohl-Spaghetti

Nach den ganzen Plätzchenrezepten soll es heute mal wieder etwas herzhafteres geben. Die Kombination aus Champions und Rosenkohl mag vielleicht etwas seltsam klingen und war für mich auch das erste Mal, denn ich mochte früher weder das eine noch das andere besonders gerne. Eigentlich überhaupt nicht. Aber da mir letztens aufgefallen ist, wie wenig abwechslungsreich mein Gemüseeinkauf ausfällt, habe ich kurzentschlossen ein paar für mich eher ungewöhnlichere Sorten gekauft. Und siehe da, es schmeckte mir hervorragend. Das Rezept ist eher zufällig entstanden, weil ich genau diese Sachen noch im Kühlschrank hatte und sie verbraucht werden mussten.
Es sieht nur leider nicht soo lecker aus, verzeiht ;)


Für eine Portion braucht Ihr:

70-100g (Vollkorn-)Spaghetti (je nach Hunger)
5 Champions
10 Rosenkohlröschen
1 Knoblauchzehe, gehackt
1 EL Tomatenmark
1 TL Honig / Agavendicksaft
Salz, scharfes Paprikapulver (oder Pfeffer), Öl
(Soja-)Sahne

Für die Nudeln einen kleinen Topf mit Wasser füllen und zum Kochen bringen. Salzen und die Nudeln darin wie angegeben garen. 
Vom Rosenkohl die äußeren Blätter, den Strunk entfernen und vierteln. Die Champions schälen, halbieren und in Scheiben schneiden. In einer Wokpfanne Öl erhitzen und zunächst den Rosenkohl etwas anbraten. Dann die Champions dazugeben und so lang weiterbraten bis gewünschte Bissfestigkeit erreicht ist. Den Knoblauch, das Tomatenmark und den Honig untermischen und kurz mitbrutzeln lassen. Dann salzen und pfeffern und soviel Sahne hinein geben, dass es eine Soße ergibt. Das könnt Ihr nach Belieben variieren. 
Wenn die Nudeln fertig gekocht sind, mit einer Zange aus dem Salzwasser nehmen und sofort in die Pfanne geben. So wird Eure Soße etwas flüssiger und bindet zugleich. Alles gut vermischen und genießen :)