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Samstag, 28. Juni 2014

Carrot Oats

Ich bin ja ein großer Porridge-Fan. Besonders im Winter gibt es das bei mir eigentlich fast jeden Tag zum Frühstück. Es ist warm, macht lange satt und stärkt für den Tag. In letzter Zeit sehe ich besonders bei amerikanischen Bloggern ganz oft Haferbrei mit Gemüse. Vor allem Zucchini, Karotten und Kürbis ist anscheinend sehr beliebt. Da im Moment ja auch eher Pullover- und Regenschirm-Zeit ist, dachte ich mir, das sollte ich mal ausprobieren. Und das Gute ist, man hat das Gefühl viel gegessen zu haben, obwohl der größte Bestandteil Gemüse ist. Pluspunkt für mich, denn ich kann kleine Portionen nicht leiden ;)


Für eine Portion:

250ml (Pflanzen-)Milch oder Wasser
50g kernige Haferflocken
2 kleine bis mittlere Karotten
Rosinen
Zimt
Honig/Agavendicksaft etc.

Zuerst die Karotten fein raspeln.
In der Zwischenzeit die Milch oder das Wasser in einem kleinen Topf zum Kochen bringen. Dann die Haferflocken und die Karotten dazu geben und solange auf mittlerer Hitze köcheln lassen, bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Nach Belieben Rosinen und Zimt hinein geben und süßen.


Mittwoch, 11. Juni 2014

Veganer Banane-Erdnuss-Shake

 Bei dem Wetter der letzten Woche bekam unser Herd eher weniger Beachtung. Dafür gabs viel Salat und Gemüse. Was aber auch nicht fehlen darf, sind kalte Getränke. Eiskaffee gibt es bei mir zur Zeit fast täglich, aber auch Smoothies sind super lecker, obwohl ich Obst eigentlich lieber im festen Zustand genieße. Vor kurzem wollte ich aber unbedingt mal Sojamilch mit Vanillegeschmack probieren und dachte, die könnte sich gut in einem Shake machen. Und zusammen mit einer reifen Banane und ein paar anderen Zutaten kam dabei ein ziemlich süßer, leckerer veganer Shake heraus. Perfekt für morgens zum Frühstück oder als Snack für Zwischendurch.


Für ein Glas braucht Ihr:

1 reife Banane
150ml Sojamilch (z.B. mit Vanillegeschmack oder andere (Pflanzen-)Milch)
1 EL Erdnussmus
1 Prise Zimt
Eiswürfel
Kokosraspel nach Belieben und zum Verzieren

Alle Zutaten in einen Mixer geben und gut durchmixen. Nach Belieben mehr oder weniger Milch dazugeben bis die gewünschte Konsistenz erreicht ist. Zum Verzieren den Rand des Glases zuerst mit etwas Honig, Agavendicksaft oder sonstigem Sirup einreiben und anschließend in Kokosraspel oder Kekskrümel tauchen. Das sieht schön aus und schmeckt vor allem lecker.


Genießt das Wetter 

Donnerstag, 22. Mai 2014

Overnight Oats

Haferflocken sind meine heimliche Liebe. Es gibt sie bei mir fast jeden Morgen als Porridge oder im Müsli versteckt. Sie sind so wunderbar vielfältig und lassen sich in tausend Varianten zubereiten. Trotzdem habe ich nie die sogenannten Overnight Oats ausprobiert. Ich dachte immer, so anders kann das gar nicht schmecken als der normale Haferbrei. Doch als ich vor ein paar Tagen abends gerade ein Gurkenglas ausspülte, hat mich die Neugier gepackt. Ich also die Haferflocken ins Glas, Hafermilch darüber, ein paar Rosinen und natürlich Zimt dazu und ab damit in den Kühlschrank. Am nächsten morgen war tatsächlich eine nette Pampe entstanden. Dann noch schnell eine Banane hineingeschnippelt und das Ganze mit in die Uni genommen. Und ich muss sagen: es wirklich super lecker, lange sättigend und genau das Richtige für die warmen Tage. Außerdem sehr praktisch für lange Unitage, da man je nach Belieben die Menge der Haferflocken variieren kann.
Das Grundrezept ist denkbar einfach und das Ergebnis ganz variabel, je nach Saison, Lust und Laune.


Für eine Portion:

50-70g Haferflocken (zart oder kernig)
100-150ml (Pflanzen-) Milch oder Wasser (Hafermilch passt super dazu und süßt von Natur aus)
Nach Gusto: Rosinen, Zimt, Bananen, Beeren, Nüsse, Kokosraspel etc.
Honig, Agavendicksaft, Süßstoff nach Bedarf

Am Abend in ein Glas (am besten eines dieser Konserven mit Deckel) die Haferflocken geben. Dann mit so viel Milch oder Wasser auffüllen, dass ein nicht zu dicker Brei entsteht. Rosinen, Zimt und Süßungsmittel dazugeben und das Glas gut verschlossen über Nacht in den Kühlschrank stellen. 
Am nächsten Tag die Früchte nach Wahl dazugeben, verrühren und genießen oder für unterwegs einpacken.


Ich hoffe, Ihr genießt alle das sonnige Sommerwetter.

Freitag, 25. April 2014

Selbstgebackenes Müsli

Der Morgen ist einfach meine liebste Tageszeit. Daher beginne ich ihn gern mit einem ordentlichen Frühstück. Meist "koche" ich einfach nur ein paar Haferflocken mit Rosinen in der Mikrowelle, wenn ich aber, wie nach dem Curry, einige Müsli-Zutaten übrig habe, backe ich mir mein Müsli selbst. Das hatte ich mir schon vor langer Zeit aus Jamie Olivers Kochschule abgeschaut.
Dabei kann man alles verwenden, was man gerade so da hat oder gern in seinem Müsli hat. Bei mir sind das zum Beispiel Haferflocken, Rosinen, Kokosraspel, Mandeln, Datteln usw. Daher ist es schwer, richtige Mengenangaben zu machen, da man sich sein Müsli wunderbar individuell zusammen mischen kann.


Für ein großes Glas Müsli braucht Ihr circa:

250g Haferflocken
100g Rosinen
50g Kokosraspel
Ein paar Datteln und/oder jedes andere Trockenobst
100g Mandeln oder/und andere Nüsse, grob gehackt
50g Sonnenblumenkerne
Viel Zimt
5 EL Olivenöl
5 EL Honig oder Ahornsirup

Den Backofen auf ca. 180°C Ober-/Unterhitze vorheizen.
Alles Zutaten bis auf das Trockenobst auf ein großes, mit Backpapier ausgelegtes Blech geben und gut vermischen. Wer die Rosinen (wie ich) eher knusprig mag, kann sie jetzt schon dazugeben, sonst einfach zusammen mit dem Trockenobst nach dem Backen untermischen.
Zimt, Öl und Honig darübergeben und nochmals gut durchrühren. Dann auf dem Backblech gleichmäßig verteilen und ungefähr 30 Minuten leicht braun backen. Dabei alle 5 Minuten das Backblech herausholen und mit einem Holzlöffel kurz durchmischen, damit nichts anbrennt.
Nach dem Backen das Trockenobst unterheben und auskühlen lassen. Dann in ein Glas füllen.
Warm mit Jogurt schmeckt es natürlich wundervoll, aber auch mit Milch oder pur ist es ein Gedicht.

Samstag, 18. Januar 2014

Pancakes

Diese Pancakes sind super schnell zu machen und können sogar ganz gesund sein, je nach dem, was man dazu isst. Ich mag es sehr gerne, diese am Wochenende zum Frühstück zu essen, deswegen zeige ich sie Euch mal heute.


Ihr braucht für ca. 15 Pancakes:

1 Tasse Dinkelvollkornmehl
1 Tasse Sojamilch
1 TL Backpulver
1 Prise Salz und (viel) Zimt nach Belieben

Alle Zutaten miteinander gut verrühren und für etwa 10 Minuten ruhen lassen.
In der Zwischenzeit eine Pfanne auf mittlere Hitze erhitzen und ein ganz kleines bisschen Öl verteilen. Dann jeweils einen Esslöffel Teig in der Pfanne zu einem Kreis ausstreichen und solange braten, bis sich kleine Bläschen auf der Oberseite gebildet haben und die Unterseite leicht gebräunt ist. Aufpassen, das geht ziemlich schnell.
Dann mit allerlei Leckerem genießen, was die Vorräte hergeben :)